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PSG-Boss Al-Khelaïfi mit klarer Ansage an Neymar.

Im Inter view mit der französischen "L'Équipe" findet Vereins-Boss Nasser Al-Khelaïfi deutliche Worte gegenüber Neymar.

222 Millionen Euro hatte PSG für Neymar gezahlt, doch jetzt scheint Neymar bei Paris Saint Germain in Ungnade gefallen zu sein.

In einem Interview erklärte der Klub-Boss Al-Khelaïfi mit ungewohnt deulichen Worten, wie er über den Superstar denkt.

"Niemand hat ihn gezwungen, hier zu unterschreiben, niemand hat ihn gedrängt", erklärte Al-Khelaïfi dem Fachmagazin "France Football" am Dienstag. Er brauche Spieler, die bereit sind alles zu geben, die die Ehre des PSG-Trikots verteidigen und sich der Philosophie des Klubs verschreiben.

Klub-Boss mit klaren Worten.

Mit denjenigen, "die nicht wollen oder dies nicht verstehen", werde man ssprechen. "Natürlich gibt es Verträge, die zu respektieren sind, aber wichtiger wird in Zukunft die absolute Bindung an unser Projekt sein", sagte Nasser Al-Khelaïfi dem Magazin.

Bis 2022 hat Neymar noch Vertrag bei PSG und dessen Coach Thoams Tuchel. Doch in den letzten Tagen deuten die Zeichen mehr und mehr auf Abschied des 27-jährigen.

FC Barcelona und Real Madrid als mögliche Interessenten gehandelt.

Über den FC Barcelona wird schon länger als möglicher neuer Klub für Neymar spekuliert. Nun ist auch Real madrid mit in der Verlosung, auch bei den Madrilenen wird über ein Interesse spekuliert.

Die Zeichen für Neymar stehen auf Abschied. Angeblich denkt der FC Barcelona darüber nach, ein Mega-Angebot zu basteln. Laut "L'Équipe" soll Neymars Berater Pini Zahavi, der bereits den Deal mit PSG eingefädelt hatte, den Abgang von Neymar forcieren.

Spekuliert wird über ein Mega-Angebot von 100 Millionen Euro und der drei Barca-Stars Ousmane Dembélé, Samuel Umtiti und Ivan Rakitic - im Tausch für Neymar.

"Wenn Spieler nicht zufrieden sind, stehen die Türen offen. Ciao. Ich will keine Starallüren mehr", hatte Al-Khelaïfi vo wenigen Tagen gesagt. Namen nannte er in diesem Zusammenhang keine, aber jetzt wurde er gegenüber Neymar deutlicher.

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