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Juve: De Ligt wechselt zu Juventus Turin.

Ajax-Juvel Matthijs de Ligt wurde von den meisten Top-Klubs umworben, darunter waren Paris Saint German, FC Barcelona, Manchester United und der FC Bayern München, doch alle erhielten eine Absage. De Ligt wechselt offenbar zu Serie A-Klub Juventus Turin.

Christiano Ronaldo hatte im Juni bereits versucht de Ligt zu Juve zu locken, damals sprach er ihn beim obligatorischen Abklatschen auf dem Rasen beim Nations-League-Finale angesprochen, de Ligt hielt es erst für einen Scherz, "Ich war etwas schockiert, deshalb habe ich gelacht", sagte er im nachhinein.

"Ich habe ihn zuerst gar nicht verstanden", erklärte der 19-jährige später. Was zu Beginn völlig abwegig schien, wird jetzt immer konkreter, noch heute soll er in Turin eintreffen und am Mittwoch den Medizincheck absolvieren.

 

Ist Christiano Ronaldo der Grund für den Wechsel?

Aber ob jetzt tatsächlich Ronaldo der Auslöser für den Wechsel zu alten Dame war, ist ungewiss, klar ist allerdings, dass Christiano Ronaldo eines seiner großen Idole seiner Kindheit war, "Ich wollte immer Cristiano Ronaldo sein, wenn ich im Garten Fußball gespielt habe."

Die Ablösesumme, soll sich inklusive Bonuszahlungen auf etwa 75 Millionen Euro belaufen. Der Abwehrspieler erhält einen Vertrag bis 2024 und sein Gehalt soll bei rund 12 Millionen Euro liegen.

 

Ajax in das Halfinale der Champions League geführt.

De Ligt hatte eine herausragende Saison bei Ajax Amsterdam gespielt und als jüngster Kapitän seine Mannschaft ins Halbfinale der Champions League geführt. Ein Wechsel nach solch einer Leistung war abzusehen.

Der Schritt zu Juve überrascht im ersten Moment, hätte man den 19-jährigen eher in der Premier League oder La Liga vermutet, aber betrachtet man die Lage genauer, macht der Wechsel zu Juventus durchaus Sinn.

Von den Besten lernen.

Für den fast 20-jährigen ist sicherlich der finanzielle Anreize nicht von der Hand zu weisen, aber mit einem Christano Ronaldo zu trainieren und zu spielen, oder auch von den Abwehrgiganten Leonardo Bonucci und Giorgio Chiellini zu lernen macht durchaus Sinn.

Durch die aktuelle Kader-Optimierung und die Neuzugänge, untermauert Juve seinen Anspruch auf den Henkelpott der Champions League.

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