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3. Liga

DFB verhängt Geldstrafen gegen FCK und 1860

Der 1. FC Kaiserslautern und 1860 München sind vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes zu Geldstrafen verurteilt worden. Bei beiden Vereinen wurde das Verhalten ihrer jeweiligen Anhänger geahndet.

Wie der DFB auf seiner Website mitteilte, muss der FCK 7175 Euro bezahlen. Anlass ist das Fehlverhalten seiner Anhänger im Auswärtsspiel beim FC Carl Zeiss Jena (3:3) Mitte September. Damals war nach DFB-Angaben im Verlauf der ersten Hälfte eine bengalische Fackel im Bereich der Gästefans abgebrannt worden. "Vor Beginn der zweiten Halbzeit zündeten Gästezuschauer dann weitere neun bengalische Fackeln und zudem vier Nebelkerzen", zählt der Verband auf seiner Website auf. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste der Anpfiff verzögert werden.

"Auch künftig werden Einzeltäter identifiziert und seitens des DFB verhängte Geldstrafen und sonstige Folgeschäden auf ermittelte Täter umgelegt", kündigten die Roten Teufel auf ihrer Website an. "Darüber hinaus wird der FCK die gebotenen Schritte einleiten und bundesweit wirksame, mehrjährige Stadionverbote gegen Täter aussprechen.

Trinkbecher und Tennisbälle: Auch 1860 zur Kasse gebeten

Der TSV 1860 München muss derweil 3200 Euro Strafe bezahlen. Während der Partie bei der SpVgg Unterhaching (1:1) Ende September "warfen Münchener Zuschauer mindestens vier Trinkbecher in den Innenraum", wie es auf der DFB-Website heißt. Außerdem ahndete das Sportgericht das Werfen von rund 30 Tennisbällen aus dem Münchner Block im Auswärtsspiel bei den Würzburger Kickers (1:1) am 1. Oktober. Daraufhin musste das Spiel "für etwa 40 Sekunden unterbrochen werden".

 

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