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Sebastian Rudy blickt selbstkritisch auf die letzte Saison zurück.

Nach einer entäuschenden ersten Saison nach dem Wechsel von Bayern München zum FC Schalke, muss sich Sebastian Rudy Fehler eingestehen.

Im Interview der Internet-Portale "Goal" und "Spox" räumte er ein, dass er den Wechsel von Bayern München ins Ruhrgebiet unterschätzt und nie zu seiner Bestform gefunden habe.

"Deshalb bin ich von meinen persönlichen Leistungen enttäuscht. Von nun an gehe ich das Ganze ein Stück weit anders an und versuche, das zu zeigen, was mich stark macht", so Rudy und er wolle allen Kritikern beweisen, dass sie Unrecht haben.

Er habe lange gebraucht, sich an die Spielweise der Königsblauen zu gewöhnen. Zudem sei er wohl auch an der hohen Erwartungshaltung gescheitert. Die deutliche und häufige Kritik hat ihm zugesetzt.

"Wenn man mit hohen Erwartungen vom FC Bayern kommt, dann aber Probleme hat und die komplette Saison schlecht läuft, ist man der prädestinierte Sündenbock. Doch diese Denkweise ist mir zu einfach", sagte der 29 Jahre alte Rudy, der im August 2018 nach Schalke geholt wurde.

Alles besser machen.

Sebastian Rudy blickt bereits jetzt optimistisch seinem zweiten Jahr auf Schalke entgegen und stellt fest: "Ich weiß, was ich kann und werde das in der nächsten Saison auch auf den Platz bringen."

Rudy über die Nationalmannschaft: "Wenn es sportlich nicht gut läuft, ist es schwer, nominiert zu werden. Trotzdem habe ich die Nationalmannschaft noch nicht abgeschrieben" und hofft auf eine neue Chance bei Joachim Löw.

Noch keine Tore, aber die Hoffnung auf das DFB Team.

Seit dem Wechsel vom FC Bayern zum FC Schalke hat der Sebastian Rudy 21 Ligaspiele für die Knappen bestritten. Ein Treffer für die Gelsenkirchener gelang ihm bisher nicht. Rudy hat beim Tabellen-14. der abgelaufenen Bundesligasaison noch einen Vertrag bis 2022. 

 

 

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